Eine Dresdner Erfolgsgeschichte – das Dürüm-Kebap-Haus in der Neustadt

Das „Dürüm-Kebap-Haus“ wurde vor sechs Jahren von Dogan Karabacak und seiner Frau Cennet als Familienunternehmen gegründet. Innerhalb kürzester Zeit wurde der kleine anatolische Imbiss-Laden durch seine zentrale Lage, die familiäre und herausragende frische Küche zum angesagtesten und mehrfach vom Stadtmagazin Sax bzw. der Sächsischen Zeitung ausgezeichneten Schnellrestaurant.
Die anatolische Küche gehört zu den vielfältigsten Küchen der Welt und diese Vielfalt kann der Gast im Dürüm-Kebap-Haus genießen, ganz gleich ob Klassiker oder Eigenkreationen. Hier gab es die ersten Dürüm der Stadt, die aus hausgemachten Yufkateig gerollt und extra gebacken wurden. Auch die klassischen Spezialitäten wie Böek, Pide, Lahmacun und Cigara-Börek werden bei den Karabacaks aus frischen Fladenbrot, mit Gemüse, Hack-, Döner- bzw. Hühnchenfleisch a’ la minute zubereitet und mit hausgemachten Tsatsiki sowie Knoblauch- und Tomatensoße angerichtet. Dazu gibt es frisch gebrühten cay, türkischen Tee, aus dem Samowar oder ein erfrischendes Glas Ayvar, ein leicht salziges ebenfalls hausgemachtes Joghurtgetränk.
Dem Ansturm der Gäste, die aus allen Alters- und Berufsgruppen vom Polizisten bis zum Designer, Architekten und Studenten kommen, war das kleine Unternehmen schon nach einem Jahr nicht mehr gewachsen. Der Imbissladen mit zwei Tischen wurde sukzessive vergrößert auf nunmehr drei große Räume und eine zweite Etage (Sitzplatzkapazität: 140 Stühle). Damit vollzog sich auch eine Erweiterung der hausgemachten Mittags- und Tagesgerichte, die die Standartkarte anatolischer Spezialitäten ergänzt: dazu gehören u.a. Linsensuppe, Weinblätter, Auberginen-Röllchen, Bohnen- und Lammgerichte.

Eine Kult-Spezialität des Hauses ist jedoch die Eigenkreation „Heicke-Dürüm“ in vegetarischer Variante mit frittiertem Gemüse, Halloumi-Käse, frischen Salat und Schafskäse, den es auch mit gegrilltem Hühnchen- oder Döner-Fleisch gibt.

Zum Prinzip des Familienunternehmens, dem mittlerweile 15 Mitarbeiter angehören, gehört es, den Dresdnern nicht nur die Frische und Vielfalt der Küche, sondern auch die Lebenskultur Anatoliens nahezubringen. Die Räume sind deshalb traditionell eingerichtet, an den Wänden hängen originale Teppiche und es läuft moderne oder traditionelle Musik.